Frau mal nicht im Friaul – Wien und Ferienmesse

Vor zwei Wochen war ich endlich wieder mal in Wien. Neben München und Berlin, die Stadt, in der ich mich einfach zu Hause fühle.

Ich habe das erste Mal airbnb ausprobiert – und es hat wunderbar geklappt. Habe bei einer weitgereisten, unkomplizierten Gastgeberin, Feli Meusberger, in einem Wiener Altbau gewohnt. Wer Wien kennt, wird die nächsten 3 Fotos wohl auch als typische “Stiegenhaus”-Eindrücke empfinden.

Auf dem Weg zur U-Bahn Johnstraße habe ich zwei seltsame Fotos gemacht.

Erstens: Einsame “Kommod” im Schaufenster.

Und was ist das? Übriggebliebene klassizistische Wand vor Neubau.

Der Hauptgrund für meine Wienreise war die Ferienmesse. Ich habe mich für einen Kunden umgeschaut nach Kooperationsmöglichkeiten auf dem Gebiet des nachhaltigen Reisens.

Ich muß sagen, auf der Ferienmesse gab’s a guate Stimmung. Vor allem bei den kulinarischen Angeboten.

Hier Roli vom “Käsehimmel”. Sein Pesto-Käse auf Bauernbrot hat mich mittags gestärkt.

Gute Marketingideen faszinieren mich immer: Diesen Trolley eines Autoherstellers (nebenan gab’s die Automesse) wollten alle haben, denn da konnte man die ganzen Katalogberge bequem unterbringen. Ich nicht, denn was hätte ich im Zug mit zwei Trolleys gemacht? Außerdem ist die Auswahl an wirklich nachhaltigen Reiseanbieteren wie http://forumandersreisen.de/ leider noch immer nicht sehr dicht gesät. Mein Katalogberg hielt sich also in Grenzen.

Hier sehr Ihr meine Lieblingsbegegnung auf der Messe: Ulrike Müller-Kaspar von http://spindel.at/. Sie FILZTE in ihrem Stand, produzierte auf diese Weise ihren Jahresvorrat, warb für sich und Aktiv-Reisen und war eine willkommene Abwechslung zu den meisten glatten Hochglanzständen.

 

2 pensieri su “Frau mal nicht im Friaul – Wien und Ferienmesse

  1. Herzlichen Dank, liebe Adelheid,
    das Kompliment geb ich dir gern zurück. Unsere Begegnung war auch für mich eine lebendige Abwechslung, und ich freue mich, wenn dabei noch etwas Nachhaltiges herauskommt. Ideen gibt es ja genug!
    Alles Gute und bis bald, Ulrike

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