Der “Schioppettino di Prepotto” – Eine Rotweinentdeckung – Teil 1

Ort des Geschehens:

PREPOTTO, Friaul – anerkannte “Cru” oder “Sottozona der DOC Colli orientali”

Darsteller:
Elena Zotti, marketingbegabte Önologin

Matteo Herbin, Marketing, Webdesigner, Social Media (u.v.m.), Fädenzieher im Hintergrund

Adelheid Posch, Sommelier AIS und Verantwortliche für diesen Blog

Michele Pavan, leidenschaftlicher Präsident der “ASSOCIAZIONE PRODUTTORI SCHIOPPETTINO DI PREPOTTO”, www.schioppettinodiprepotto.it

Hauptdarsteller:

Die autochthone Rebsorte “Schioppettino” und der aus ihr gewonnene Wein

Im Laufe der Geschichte: Mehrere der Mitglieder der Vereinigung (associazione)

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Das ist Elena Zotti. Elena hat sich nach der Schule als Buchhändlerin ganz der Literatur in allen ihren Formen gewidmet, später entschloss sie sich, auch ihren anderen großen Leidenschaften – der Naturwissenschaft und dem Wein- Raum zu geben. Sie studierte Önologie und Weinbau und hat an der berühmten Wein-Universität Davis in Kalifornien ihren Master in Weinmarketing gemacht. Nach einigen fantastischen Monaten in Neuseeland, ist sie ins Friaul (ihre Heimat) zurückgekehrt und arbeitet für die “DOC Isonzo”. Sie bezeichnet sich als eine “marketingbegabte” Önologin.

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Und das sind Matteo und Elena. Sieht Matteo nicht wie ein geschulter Weinverkoster aus?
Matteo trinkt NICHT – der Wein schmeckt ihm nicht. Er war derjenige, der Elena und mich einander vorgestellt hat. Und so ist dieses Experiment entstanden: Diese Serie über den “Schioppettino” soll nicht nur meine Perspektive schildern, sondern auch die einer Önologin und soll das erste Mal auch auf Italienisch übersetzt zu lesen sein.
Ohne Matteo gäbe es auch nicht diesen Blog und ohne Matteo hätten wir nicht so bedenkenlos verkosten können, denn er war derjenige, der chauffiert hat. Credits und Dank an Matteo an dieser Stelle!

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Und eccolo – der Präsident Michele Pavan! Grazie, Michele, für einen interessanten, unterhaltsamen Nachmittag, der uns eure Weine und die mit ihm verbundenen Gesichter der Produzenten schätzen gelehrt hat. Es war schön zu sehen, mit welchem Stolz du es machst! Eine Sache, von der auch Elena, Matteo und ich überzeugt sind: Im Zusammenschluss ist man stärker.

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Elena und ich. Die Initiative, sich auf die Spuren des “Schioppettino” zu begeben, kam von mir. Ich hatte diesen Wein (von Stanig) auf der Veranstaltung “Gran Premio Noè 2013” in Gradisca d’ Isonzo für mich entdeckt: Er hat mich durch seine Würzigkeit und Eleganz bestochen. Die “connection” zu Michele Pavan hatte Elena.

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Unsere kleine Entdeckungsreise kann gleich losgehen……

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